Mit ihrem neuen Album „Kosmonautilus“ gehen ASP gleich im neuen Jahr auf eine ausgedehnte Rocktour. Diese Konzertreise wird die Düsterrocker am 8.Februar 2020 in den neuen Erfurter Club Central führen.


Die 17 Hippies sind wie ein guter Wein, reif im Geschmack, erfahren und voll sommerlicher Frische. Schlagkräftig, ideenreich und immer wieder überraschend kommen die 13 Musiker daher. Live, bunt und lebendig am 26.10. im HsD Erfurt.


Nach langer Zeit werden Tito & Tarantula im Sommer 2019 ein neues Album veröffentlichen.
„8 Arms To Hold You“ heißt das gute Stück und live präsentieren wir euch die Wüstenrocker am
2.10. im HsD Erfurt und am
27.10. im Beatpol Dresden.


„Ob ich vor vier Leuten spiele oder vor 1.000 – ich mache das aus Liebe, und weil ich das schon immer gemacht habe, das Liedermachen“, sagt LEA über ihre Leidenschaft, auf der Bühne zu stehen. Ihr Publikum ist davon begeistert, drum empfehlen wir euch ihr Konzert am 8.11. in neuen Erfurter Club Central.


JOHN MAYALL, der „Godfather of Blues“ kehrt aus Anlass seines 85. Geburtstages wieder zurück auf die Bühnen. Er wird nicht müde Konzerte zu geben – im Gegenteil: mit „Nobody told me“ stellt der nimmermüde Musiker ein neues Studioalbum vor. Live in Erfurt am 27.10.2019 im HsD


 

 

 

 

20 08 08 Fury CB

FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE
OPEN AIR 2020

& Support

Samstag, 08.08.2020

CREUZBURG | Burg Creuzburg
Einlass: 18 Uhr / Beginn: 19 Uhr

Vorverkauf: 

Stehplatz  56,00 €

incl. 7%MwSt.
incl. VVK-Geb.

Was wäre, wenn man sich einfach mal was wünschen könnte und es ginge tatsächlich in Erfüllung? Wenn das Leben einmal eben doch ein Ponyhof mit Wunschkonzert wäre? Tauschen wir doch die Ponys gegen die hochmotivierten Furys in the Slaughterhouse, dann wird es 2020 wahr:
Die Band, die schon immer nur das machte, was sie wollte und die auch immer kam und ging, wie sie wollte, will nämlich noch mal!
Und so gibt es ab Juni 2020 sagenhafte 6 Zugaben. No sleep till Stadion!

Es waren schon wirklich herausragende 2 Jahre zum 30-Jährigen. Von den legendären Klassentreffen in Hannover über den Open-Air-Sommer 2017, die Akustik-Tour mit „Little big world“ und Freunden bis zur „Last Order“ 2018 mit einem reichhaltigen Open-Air-Nachschlag und einer fulminanten Fury&Friends-Cruise. Und die haben so einen Spaß gemacht, dass man sich völlig zurecht fragt, wer sich das ausgedacht hat, man solle aufhören, wenn’s am schönsten ist. Denn eben weil’s so geil war, schmeißen die Furys noch eine Runde. Einfach so. Weil sie es können. Und während sich andere an dieser Stelle nun eine coole Story und wohlklingende Gründe aus den Fingern saugen, weigert sich Kai, wie seit jeher von dieser Band gewohnt, Erwartungen zu erfüllen, und fasst es lachend in zwei Worte zusammen: „Bock drauf!“ Ja, so einfach! Um dann aber doch ein wenig auszuholen: „Wir hatten tatsächlich nicht erwartet, dass das so dermaßen abgeht. Die Leute kommen zu uns und feiern mit uns ihre Jugend, ihr Leben. Und sie brüllen ‚nochmal!’ und kriegen davon ebenso nicht genug wie wir. Und weil es sich so gut anfühlt und wir gerade wahnsinnigen Spaß haben, schauen wir doch einfach, was passiert.“ Und dass da durchaus so einiges passieren könnte, sei hier mal zusätzlich ganz unauffällig zwischen diese Zeilen gestreut.

Denn diese Ausnahmeband ist definitiv noch nicht fertig. Auch nach all der bewegten Bandhistorie und der Auszeit, mit jeweils eigenen Projekten erfolgreich und viel unterwegs, sind sie selbst fasziniert, wie sehr sie es genießen, wieder so als Band zueinandergefunden zu haben. Über 30 gemeinsame Jahre sind eben eine ganz eigene Hausnummer. Die live immer wieder solch ein Feuer entfacht, dass es nun noch einen drauf zum Nachschlag gibt. Mit all dieser einzigartigen Magie. Den alten Freunden. Diesen Songs, diesem Sound und dieser Energie, diesem Lebensgefühl zwischen Erinnerung, unvergesslichem Wahnsinnsmoment und Hoffnung, zwischen Zugabe und immer noch hungrig, immer noch Lust auf mehr. Weil das Leben manchmal eben doch Wünsche erfüllt, jetzt unbedingt Juli und August 2020 vormerken – dann gibt es noch mal diese faszinierend ansteckende musikalische Lässigkeit, wie sie nur Fury in the Slaughterhouse beherrschen.

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